Der in Schweden geborene Oscar Åkermo stieg von jugendlichen Experimenten mit selbstgebauten Maschinen zu internationalem Ruhm auf. Nach seinem Umzug nach New York war er Mitbegründer des Monolith Studio, wo seine feinlinigen, schwarz-grauen und mikro-realistischen Arbeiten chirurgische Präzision und düsteren Erzählstil verkörpern. Er verwandelt Haut in filmische Vignetten, definiert die Möglichkeiten des Realismus neu und fördert gleichzeitig die nächste Generation von Talenten.
Künstler in alphabetischer Reihenfolge
Oscar Åkermo
New York City, USA
Steve Butcher
Los Angeles, USA
Der aus Neuseeland stammende Steve Butcher gilt als Meister des Hyperrealismus. Der heute in Kalifornien lebende Künstler malt Porträts von Sportlern bis hin zu Ikonen der Popkultur, die oft nicht von Fotografien zu unterscheiden sind. Mit seinem Hintergrund in Malerei und Bildender Kunst betrachtet er die Haut als Leinwand und schafft Tiefe, Ton und Emotionen auf eine Weise, die die Grenzen des Tätowierens herausfordert.
Victor Chil
Barcelona, Spanien
Der aus Barcelona stammende Victor Chil bringt kräftige Farben, surrealistische Energie und Comic-inspirierte Lebendigkeit in seine Arbeiten ein. Seine Fusion aus Neotraditional, New School und Realismus schafft unverwechselbare Werke, die vor Persönlichkeit und Bewegung nur so strotzen. Als eine der treibenden Kräfte der europäischen Tattoo-Szene zeugen seine Kompositionen sowohl von malerischer Disziplin als auch von einer furchtlosen Verspieltheit, die ihm eine weltweite Fangemeinde sichern.
Woojin Choi (Oozy)
Los Angeles, USA
Der in Korea geborene und in Los Angeles lebende Woojin Choi (bekannt als Oozy) hat einen unverwechselbaren Stil namens „Ceramic Skin“ entwickelt. Seine ätherischen Formen in blauer Tinte und seine illustrativen Kompositionen lassen die Grenze zwischen Tätowierung und bildender Kunst verschwimmen. In seinem Studio „The GREY Studio“ bricht er weiterhin mit Konventionen und schafft eindringliche, originelle Bilder, die wirken, als wären sie direkt auf den Körper gemeißelt.
Bearbeiten Ben Gida
Tel Aviv, Israel
Edit Ben Gida von Gida Tattoo & Gallery in Tel Aviv nähert sich dem Tätowieren mit dem Blick einer Malerin. Ihre farbenfrohen realistischen und mikro-realistischen Werke strahlen Lebendigkeit und Ausdruckskraft aus und erinnern oft an Pinselstriche auf Leinwand. Durch die Verschmelzung von Traditionen der bildenden Kunst mit dem Handwerk des Tätowierens hat sie sich als moderne Geschichtenerzählerin auf der Haut positioniert.
Jeff Gogué
Bellingham, USA
Jeff Gogué, eine Legende aus Oregon, ist bekannt für seine malerischen, großformatigen japanischen und illustrativen Tattoos. Seine Kompositionen, die oft den gesamten Rücken oder Ärmel bedecken, verbinden traditionelle Ikonografie mit westlicher Kunstsensibilität. Gogué, der sowohl als Meister seines Fachs als auch als Mentor bekannt ist, erhebt das Tätowieren in den Bereich der zeitlosen, musealen Körperkunst.
Victoria Lee
Peking, China
Victoria Lee hat sich zu einer der spannendsten Stimmen Asiens im Bereich des zeitgenössischen Tätowierens entwickelt. Ihre Arbeiten verbinden feine Linien, Realismus und ornamentale Einflüsse und verkörpern Eleganz und Zurückhaltung. Die in China lebende Künstlerin betrachtet Tätowierungen als eine Form des lebendigen Designs, das Zartheit mit Beständigkeit in Einklang bringt und die weibliche Kunstfertigkeit auf der globalen Bühne neu definiert.
Yomico Moreno
New York City, USA
Der in Venezuela geborene und in New York lebende Yomico Moreno ist ein Synonym für lebendigen Realismus und kraftvolles Storytelling. Seine großformatigen Werke, oft dramatische Porträts oder narrative Arbeiten, verbinden Farbsättigung mit emotionaler Intensität. Morenos Engagement, den Realismus über die Nachahmung hinaus zu treiben, hat ihm Kooperationen, Ausstellungen in Galerien und Respekt als wahrer Innovator der modernen Tätowierkunst eingebracht.
Jonathan Valena (JonBoy)
New York City, USA
Jonathan Valena, besser bekannt als JonBoy, hat minimalistische Tattoos mit feinen Linien zu einem weltweiten Phänomen gemacht. Der in New York lebende Künstler hat mit seinen filigranen Schriftzügen und Mikrosymbolen bereits unzählige Prominente, von Models bis hin zu Musikern, verziert. JonBoy geht über das Setzen von Trends hinaus und betrachtet Tattoos als sehr persönliche Signaturen. Damit demokratisiert er die Tattoo-Kultur und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe für subtile Raffinesse.
Nissaco
Osaka, Japan
Der japanische Künstler Nissaco ist weltweit für seine geometrischen, von Blackwork und Mandalas inspirierten Tattoos bekannt. Seine großformatigen, aufwendig gestalteten Werke verwandeln den Körper in eine lebendige architektonische Oberfläche. Mit hypnotischer Präzision und spiritueller Resonanz verbindet er in seinen Arbeiten alte Traditionen mit modernem Design und hat sich damit als einer der einflussreichsten Vertreter der zeitgenössischen Tattoo-Kunst etabliert.
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